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Auswirkungen des KAGB auf Publikumsgesellschaften
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Im Jahr 2013 wurde das Kapitalanlagegesetzbuch eingeführt. Das KAGB reguliert unter anderem Personengesellschaften, die als Rechtsform für geschlossene Fonds dienen. Vor dem Inkrafttreten des KAGB dienten die eigens von der Rechtsprechung konzipierten Publikumspersonengesell-schaften als Fondgesellschaften. Besonders viel Diskussionsstoff lieferten die Gesellschaftsverträge von Publikumspersonengesellschaften und ihre Auslegung. Daher stellt sich unweigerlich die Frage, ob das KAGB ebenfalls Publikumspersonengesellschaften reguliert und welche Auswirkungen das KAGB für die Gesellschaftsverträge der regulierten Publikumspersonengesellschaften beinhaltet.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Die Anwendung des Kapitalanlagegesetzbuchs auf ...
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Die Dissertation kommt zum Ergebnis, dass verschiedene Arten geschlossener Fonds grundsätzlich unter das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) fallen. Namentlich werden geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Windfonds, Projektentwicklungsfonds und Private Equity Fonds untersucht. Die Eröffnung des Anwendungsbereichs des KAGB hängt davon ab, ob die jeweilige Vermögensanlage ein Investmentvermögen im Sinne des1 Abs. 1 S. 1 KAGB darstellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Investmentvermögens. Insbesondere in Bezug auf das Tatbestandsmerkmal "kein operativ tätiges Unternehmen außerhalb des Finanzsektors" bestehen erhebliche Rechtsunsicherheiten. Diese Arbeit trägt dazu bei, diese Unsicherheiten zu reduzieren.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Die Anwendung des Kapitalanlagegesetzbuchs auf ...
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Die Dissertation kommt zum Ergebnis, dass verschiedene Arten geschlossener Fonds grundsätzlich unter das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) fallen. Namentlich werden geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Windfonds, Projektentwicklungsfonds und Private Equity Fonds untersucht. Die Eröffnung des Anwendungsbereichs des KAGB hängt davon ab, ob die jeweilige Vermögensanlage ein Investmentvermögen im Sinne des1 Abs. 1 S. 1 KAGB darstellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Investmentvermögens. Insbesondere in Bezug auf das Tatbestandsmerkmal "kein operativ tätiges Unternehmen außerhalb des Finanzsektors" bestehen erhebliche Rechtsunsicherheiten. Diese Arbeit trägt dazu bei, diese Unsicherheiten zu reduzieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Private Equity und das Kapitalanlagegesetzbuch
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Mit Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) am 22.07.2013 hat der deutsche Gesetzgeber die europäische AIFM-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt. Erstmalig werden in Deutschland auch geschlossene Investmentfonds, denen das Marktsegment Private Equity zuzuordnen ist, einer investmentrechtlichen Regulierung unterworfen.Private Equity-Fonds und deren Verwalter werden durch die gesetzlichen Regelungen in verschiedenen Bereichen Ihrer Tätigkeit beeinflusst. Die Bewertung der Portfoliounternehmen ist einer dieser Bereiche. Satt den nationalen Vorschriften der Rechnungslegung sind dabei nun die entsprechenden Regelungen des neuen Bewertungsregimes rund um das KAGB relevant.In der vorliegenden Ausarbeitung werden die Anforderungen der Vorschriften an die Bewertung der Portfoliounternehmen von Private Equity-Fonds herausgearbeitet und strukturiert. Des Weiteren werden vorhandene Interpretationsspielräume ausgefüllt, gesetzliche Vorgaben und ihre Implikationen im Kontext von Private Equity beurteilt sowie Anstöße zur praktischen Gesetzesumsetzung gegeben. Die Betrachtung beschränkt sich dabei nicht auf die juristische Perspektive, sondern berücksichtigt auch wirtschaftliche Blickwinkel und stellt einen Bezug zu typischen Problemfeldern der Unternehmensbewertung her.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Kommanditgesellschaften im Regelungsbereich des...
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Mit Einführung des KAGB im Jahre 2013 wurde der Anwendungsbereich des Investmentrechts auch auf - vorwiegend in Personengesellschaftsform organisierte - geschlossene Investmentfonds ausgeweitet. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen dieser Ausdehnung aus aufsichts-, gesellschafts- und steuerrechtlicher Perspektive. So wird aus aufsichtsrechtlicher Sicht der Frage nachgegangen, inwieweit sich ein Personengesellschaftsfonds in die v.a. für Sondervermögen und Fonds in Kapitalgesellschaftsform geschaffenen Regelungen über die Verwalter von Investmentvermögen einfügt. Nach einer Bewertung der im KAGB geregelten gesellschaftsrechtlichen Modifikationen für die Investment-KG widmet sich die Arbeit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Grundsatz der Selbstorganschaft und der Ausübung der kollektiven Vermögensverwaltung durch externe Verwalter unter besonderer Betrachtung der inhaltlichen Grenzen der Selbstorganschaft. Daran anschließend werden die steuerrechtlichen Auswirkungen der externen Verwaltung einer Investment-KG begutachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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KAGB, Kapitalanlagegesetzbuch, Kommentar
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Zum WerkMit dem KAGB wurde das deutsche Investmentrecht grundlegend neu ausgerichtet und erweitert. Basierend auf der profunden 1. Auflage zum InvG beinhaltet die 2. Auflage neben traditionellen offenen Investmentvermögen nunmehr auch den gesamten Bereich der geschlossenen bzw. alternativen Investmentfonds und wird damit der stetig wachsenden Bedeutung von kollektiven Anlagemöglichkeiten gerecht.Das Werk ist bereits auf dem Stand des KAGB nach Inkrafttreten des OGAW V-UmsG (18. März 2016) und behandelt zahlreiche für die Praxis relevante Themen wie unter anderem den Anwendungsbereich des KAGB anknüpfend an den Begriff des Investmentvermögens- die Abgrenzung zwischen offenen und geschlossenen Fonds- zulässige Vermögensgegenstände für offene und geschlossene Fonds einschließlich der neuen Regelungen für Kreditfonds- zulässige Rechtsformen für offene und geschlossene Fonds- Anforderungen an die Verwahrstelle- Organisations- und Verhaltenspflichten für Kapitalverwaltungsgesellschaften einschließlich deren Vergütungssysteme- Bewertungs- und Rechnungslegungsvorschriften- Vertrieb in- und ausländischer FondsDie vollständige praxisnahe Kommentierung gibt den perfekten Rat im Investmentrecht unter Bezugnahme auf die einschlägigen Durchführungs- und Implementierungsbestimmungen auf europäischer und nationaler Ebene wie:- Durchführungsverordnungen der EU Kommission- Technische Regulierungsstandards der EU Kommission- Leitlinien der ESMA- Verordnungen, Auslegungsentscheidungen und FAQ der BaFinVorteile auf einen Blick:- praxisorientierter Rat- BaFin Verwaltungspraxis im Blick- Berücksichtigung des Gesetzes zur Verringerung der Abhängigkeit von Ratings- Berücksichtigung des Kleinanlegerschutzgesetzes- Berücksichtigung des OGAW V-UmsG 2016ZielgruppeFür inländische und EU-Verwaltungsgesellschaften, Kreditinstitute im In- und Ausland, Administratoren und Verwahrstellen , Investoren, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Vermögensverwalter, Aufsichts- und Finanzbehörden, Banken- und Fondsverbände.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Sanierung geschlossener Publikumsfonds
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Das Buch stellt die Möglichkeiten der Sanierung geschlossener Publikumsfondsgesellschaften im Einklang mit der bisherigen Rechtsprechung auf ein gesichertes rechtliches Fundament und berücksichtigt dabei auch das 2013 in Kraft getretene Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Der Autor analysiert die wirtschaftlichen Besonderheiten geschlossener Fonds und merkt an, dass die Zufuhr von frischem Eigenkapital durch neue Einlagen oder Rückforderung von Ausschüttungen von zentraler Bedeutung sind. Entscheidend ist dabei die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Mehrheitsbeschlüssen in der Fondsgesellschaft. Der Autor überprüft darüber hinaus neue Werkzeuge - insb. das Insolvenzplanverfahren (seit ESUG) sowie die sog. Sanierungsplattformen - auf ihre Tauglichkeit für geschlossene Fonds.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Private Equity und das Kapitalanlagegesetzbuch
41,10 € *
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Mit Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) am 22.07.2013 hat der deutsche Gesetzgeber die europäische AIFM-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt. Erstmalig werden in Deutschland auch geschlossene Investmentfonds, denen das Marktsegment Private Equity zuzuordnen ist, einer investmentrechtlichen Regulierung unterworfen.Private Equity-Fonds und deren Verwalter werden durch die gesetzlichen Regelungen in verschiedenen Bereichen Ihrer Tätigkeit beeinflusst. Die Bewertung der Portfoliounternehmen ist einer dieser Bereiche. Satt den nationalen Vorschriften der Rechnungslegung sind dabei nun die entsprechenden Regelungen des neuen Bewertungsregimes rund um das KAGB relevant.In der vorliegenden Ausarbeitung werden die Anforderungen der Vorschriften an die Bewertung der Portfoliounternehmen von Private Equity-Fonds herausgearbeitet und strukturiert. Des Weiteren werden vorhandene Interpretationsspielräume ausgefüllt, gesetzliche Vorgaben und ihre Implikationen im Kontext von Private Equity beurteilt sowie Anstöße zur praktischen Gesetzesumsetzung gegeben. Die Betrachtung beschränkt sich dabei nicht auf die juristische Perspektive, sondern berücksichtigt auch wirtschaftliche Blickwinkel und stellt einen Bezug zu typischen Problemfeldern der Unternehmensbewertung her.

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Stand: 24.01.2020
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Kommanditgesellschaften im Regelungsbereich des...
92,50 € *
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Mit Einführung des KAGB im Jahre 2013 wurde der Anwendungsbereich des Investmentrechts auch auf - vorwiegend in Personengesellschaftsform organisierte - geschlossene Investmentfonds ausgeweitet. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen dieser Ausdehnung aus aufsichts-, gesellschafts- und steuerrechtlicher Perspektive. So wird aus aufsichtsrechtlicher Sicht der Frage nachgegangen, inwieweit sich ein Personengesellschaftsfonds in die v.a. für Sondervermögen und Fonds in Kapitalgesellschaftsform geschaffenen Regelungen über die Verwalter von Investmentvermögen einfügt. Nach einer Bewertung der im KAGB geregelten gesellschaftsrechtlichen Modifikationen für die Investment-KG widmet sich die Arbeit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Grundsatz der Selbstorganschaft und der Ausübung der kollektiven Vermögensverwaltung durch externe Verwalter unter besonderer Betrachtung der inhaltlichen Grenzen der Selbstorganschaft. Daran anschließend werden die steuerrechtlichen Auswirkungen der externen Verwaltung einer Investment-KG begutachtet.

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Stand: 24.01.2020
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