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Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Privat Banking Kunden - unter besonderer Beachtung des Schiffsfonds ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Eigenkapitalbeschaffung in der Schiffsfinanzierung
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Getrieben durch die positive Entwicklung der Weltwirtschaft konnte der Welthandel in den vergangenen Jahren ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Der Großteil dieses Handels lässt sich ausschließlich über Schiffe abwickeln, sodass die weltweite Nachfrage nach Schiffstonnage ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Die Folge dieser Entwicklung ist ein stetig steigender Kapitalbedarf in der Schiffsfinanzierung. Als Kapitalquellen bieten sich verschiedene Finanzierungsinstrumente an, wovon das Schiffshypothekendarlehen, gemessen am Volumen die mit Abstand größte Bedeutung hat. Allerdings lassen sich auch Schiffe nicht ausschließlich mit Fremdkapital finanzieren.In Deutschland erfolgt die Eigenkapitalversorgung vor allem durch das so genannte KG-Modell. Hierbei werden Schiffsbeteiligungsgesellschaften in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG als geschlossene Fonds konzipiert. Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang die pauschale Gewinnermittlung nach der Tonnagesteuer, die den Anlegern eine nahezu steuerfreie Vereinnahmung der aus dem Fonds erhaltenen Ausschüttungen ermöglicht.Das KG-Modell ist allerdings nicht in der Lage, den gesamten Eigenkapitalbedarf der Schiffsfinanzierung zu decken, so dass die Notwendigkeit nach weiteren Kapitalquellen besteht. Hierbei ist insbesondere an institutionelle Anleger zu denken, die in der Lage sind große Beträge bereitzustellen und sich bisher kaum im Bereich der Schifffahrtsmärkte engagiert haben. Börsennotierte Modelle wie die Schifffahrts-AG oder das Modell des Business Trusts in Singapur bringen ebenso wie die Konzeption eines offenen Schiffsfonds eine marktgerechtere Bewertung mit sich und sind verhältnismäßig fungibel. Daher sind sie auch für institutionelle Anleger geeignet. Aufgrund ihres innovativen Charakters müssen sich die neuen Produkte jedoch erst noch etablieren.Diese Arbeit liefert eine vergleichende Darstellung über die aktuell diskutierten Alternativen zum klassischen deutschen Schiffsfonds. Dabei werden die jeweiligen Strukturen beschrieben sowie einzelne Vor- und Nachteile hervorgehoben. Ausgehend von der Tonnagesteuer, dem Kernelement des deutschen KG-Modells, wird die Bedeutung dieses Modells für die deutsche Schifffahrt ebenso aufgezeigt wie seine Zukunftsperspektiven. Vorab wird die Entwicklung der Schifffahrtsmärkte in der jüngeren Vergangenheit dargestellt und der Leser mit den gegenwärtig genutzten Instrumenten der Schiffsfinanzierung vertraut gemacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Die Anwendung des Kapitalanlagegesetzbuchs auf ...
87,50 € *
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Die Dissertation kommt zum Ergebnis, dass verschiedene Arten geschlossener Fonds grundsätzlich unter das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) fallen. Namentlich werden geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Windfonds, Projektentwicklungsfonds und Private Equity Fonds untersucht. Die Eröffnung des Anwendungsbereichs des KAGB hängt davon ab, ob die jeweilige Vermögensanlage ein Investmentvermögen im Sinne des1 Abs. 1 S. 1 KAGB darstellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Investmentvermögens. Insbesondere in Bezug auf das Tatbestandsmerkmal "kein operativ tätiges Unternehmen außerhalb des Finanzsektors" bestehen erhebliche Rechtsunsicherheiten. Diese Arbeit trägt dazu bei, diese Unsicherheiten zu reduzieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Entwicklungsperspektiven geschlossener Schiffsf...
21,60 € *
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Weltweit unterliegen die Märkte für geschlossene Fonds seit 2007 starken Schwankungen. Vor diesem Hintergrund analysiere die Autoren den Markt für geschlossene Fonds in Deutschland in den Jahren 1995-2008. Neben einer vergleichenden Darstellung der Entwicklung geschlossener Immobilienfond- und Private-Equity Fonds in Deutschland gehen die Autoren vertieft auf geschlossene Schiffsfonds und die darin finanzierten Objekte ein.Die Autoren untersuchen die Funktionsweise, Wirkungszusammenhänge und Investitionstreiber wichtiger Teilmärkte der Seeschifffahrt und zeigen Wechselbeziehungen zwischen Finanz- und Transportwirtschaft auf. Auf dieser Basis entwickeln die Autoren ein integratives Modell zur Identifikation von Entwicklungsperspektiven für geschlossene Fonds am Beispiel geschlossener Schiffsfonds.Das Buch richtet sich insbesondere an Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Entscheidungsträger und Nachwuchsführungskräfte in der Transport- und Finanzwirtschaft, die von einer wissenschaftlich-methodischen Aufarbeitung des Themas profitieren wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Die Anwendung des Kapitalanlagegesetzbuchs auf ...
132,00 CHF *
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Die Dissertation kommt zum Ergebnis, dass verschiedene Arten geschlossener Fonds grundsätzlich unter das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) fallen. Namentlich werden geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Windfonds, Projektentwicklungsfonds und Private Equity Fonds untersucht. Die Eröffnung des Anwendungsbereichs des KAGB hängt davon ab, ob die jeweilige Vermögensanlage ein Investmentvermögen im Sinne des 1 Abs. 1 S. 1 KAGB darstellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Investmentvermögens. Insbesondere in Bezug auf das Tatbestandsmerkmal «kein operativ tätiges Unternehmen ausserhalb des Finanzsektors» bestehen erhebliche Rechtsunsicherheiten. Diese Arbeit trägt dazu bei, diese Unsicherheiten zu reduzieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die Risikoberichterstattung von geschlossenen F...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Zielsetzung: Mit der Verabschiedung des AnSVG (Anlegerschutzverbesserungsgesetz) wurde die Prospektpflicht für geschlossene Fonds eingeführt. Die Anforderungen an Verkaufsprospekte sind in der VermVerkProspV (Vermögensanlagen-Verkaufsprospektverordnung) geregelt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur freiwilligen Prüfung eines Prospekts durch einen Initiator nach IDW S4. Das Anforderungsniveau eines nach IDW S4 zu prüfenden Verkaufsprospekts ist ungleich höher als das nach der VermVerkProspV. Bisher haftet dem Markt der geschlossenen Fonds ein negatives Image an. Ein Grund dieses negativen Images ist die mangelhafte Risikoaufklärung des Anlegers beim Vertrieb derartiger Vermögensanlagen. Der Gesetzgeber hat diesen Mangel registriert und reagierte mit der pflichtmässigen Erstellung eines Risikoabschnitts, der im Verkaufsprospekt zu integrieren ist. Trotz des zu integrierenden Risikoberichts liegt bisher der Darstellungsschwerpunkt auf den Emittenten. Da geschlossene Fonds insbesondere von Kleinanlegern gezeichnet werden und der institutionelle Sektor in diesem Bereich eine untergeordnete Rolle spielt, sieht der Gesetzgeber eine besondere Schutzbedürftigkeit der Anleger. Ferner stellt ein Verkaufsprospekt das zentrale Informationsmedium zur Anlageentscheidung bei geschlossenen Fonds dar. Der Risikobericht soll dem potenziellen Investor (Anleger) dabei helfen, sich ein eigenes Bild von dem Risikoprofil der Vermögensanlage zu machen. Seit Einführung der Prospektpflicht sind mittlerweile dreieinhalb Jahre vergangen und die Stimmen einer mangelhaften Risikodarstellung in Verkaufsprospekten scheinen nicht abzunehmen. Beklagt wird oft eine Vermischung der Darstellung von Chancen und Risiken. Dies ist zugleich der häufigste Beanstandungsgrund seitens der BaFin, der den Anbieter zur Nachbesserung zwingt. Weiterhin existiert eine Diskussion über Schwachpunkte der Ausgestaltung des Risikoberichts. Die Diplomarbeit beschäftigt sich daher mit der Risikoberichterstattung geschlossener Fonds. Das Thema lebt von seiner Aktualität und wurde bisher wenig wissenschaftlich erforscht. Es bietet somit reichlich wissenschaftlichen Forschungsraum. Es wird den Frage nachgegangen, wie die aktuelle Risikoberichterstattung ausgestaltet ist und wie sie in den Verkaufsprospekten tatsächlich umgesetzt wird. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Im ersten Abschnitt werden die Grundlagen für die Thematik der geschlossenen Fonds dargestellt. Sie sollen dem Leser grundlegende Informationen zu geschlossene Fonds geben. Der zweite Abschnitt stellt den durch das AnSVG geschaffenen Regulierungsrahmen dar. Es werden die Anforderungen an Verkaufsprospekte gemäss der VermVerkProsV und nach IDW S4 beschrieben. Dieser Abschnitt beinhaltet ebenso einige theoretische Überlegungen, weshalb eine Regulierung dieses Bereichs notwendig sein könnte. Darauf folgen die schwerpunktmässigen Kapitel dieser Arbeit. Zunächst werden in Kapitel 4 die einschlägigen Anforderungen zur Risikoberichterstattung in Verkaufsprospekten sowohl nach VermVerkProspV als auch nach IDW S4 analysiert und bewertet. Darauf folgt ein empirischer Teil, der die Auswertung von Risikoberichten in Verkaufsprospekten der Jahre 2005 und 2007 zum Inhalt hat. Aufgrund des beschränkten Rahmens diese Arbeit wurde die Untersuchung auf die Assetklasse geschlossene Schiffsfonds beschränkt. Die Untersuchung gibt dabei ein Bild über das Risikoberichtsverhalten der Initiatoren ab. Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII SYMBOLVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Grundlagen3 2.1Definition geschlossener Fonds3 2.2Historie und Marktdaten3 2.3Rechtsformen für geschlossene Fonds4 2.4Fondskonzepte6 2.5Vertrieb8 2.6Finanzierung9 2.7Steuerliche Behandlung10 3.Regulierung12 3.1Theorie12 3.1.1Theoretischer Bezugsrahmen12 3.1.2Das unraveling-Prinzip13 3.2Überblick Regulierungsumfeld15 3.3Gesetzliche Prospektanforderungen16 3.3.1Prospektpflicht16 3.3.2Allgemeine Grundsätze18 3.3.3Aufbau und Inhalt19

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die Anwendung des Kapitalanlagegesetzbuchs auf ...
87,30 € *
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Die Dissertation kommt zum Ergebnis, dass verschiedene Arten geschlossener Fonds grundsätzlich unter das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) fallen. Namentlich werden geschlossene Immobilienfonds, Schiffsfonds, Windfonds, Projektentwicklungsfonds und Private Equity Fonds untersucht. Die Eröffnung des Anwendungsbereichs des KAGB hängt davon ab, ob die jeweilige Vermögensanlage ein Investmentvermögen im Sinne des 1 Abs. 1 S. 1 KAGB darstellt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Untersuchung der einzelnen Tatbestandsmerkmale des Investmentvermögens. Insbesondere in Bezug auf das Tatbestandsmerkmal «kein operativ tätiges Unternehmen außerhalb des Finanzsektors» bestehen erhebliche Rechtsunsicherheiten. Diese Arbeit trägt dazu bei, diese Unsicherheiten zu reduzieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Die Risikoberichterstattung von geschlossenen F...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Zielsetzung: Mit der Verabschiedung des AnSVG (Anlegerschutzverbesserungsgesetz) wurde die Prospektpflicht für geschlossene Fonds eingeführt. Die Anforderungen an Verkaufsprospekte sind in der VermVerkProspV (Vermögensanlagen-Verkaufsprospektverordnung) geregelt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur freiwilligen Prüfung eines Prospekts durch einen Initiator nach IDW S4. Das Anforderungsniveau eines nach IDW S4 zu prüfenden Verkaufsprospekts ist ungleich höher als das nach der VermVerkProspV. Bisher haftet dem Markt der geschlossenen Fonds ein negatives Image an. Ein Grund dieses negativen Images ist die mangelhafte Risikoaufklärung des Anlegers beim Vertrieb derartiger Vermögensanlagen. Der Gesetzgeber hat diesen Mangel registriert und reagierte mit der pflichtmäßigen Erstellung eines Risikoabschnitts, der im Verkaufsprospekt zu integrieren ist. Trotz des zu integrierenden Risikoberichts liegt bisher der Darstellungsschwerpunkt auf den Emittenten. Da geschlossene Fonds insbesondere von Kleinanlegern gezeichnet werden und der institutionelle Sektor in diesem Bereich eine untergeordnete Rolle spielt, sieht der Gesetzgeber eine besondere Schutzbedürftigkeit der Anleger. Ferner stellt ein Verkaufsprospekt das zentrale Informationsmedium zur Anlageentscheidung bei geschlossenen Fonds dar. Der Risikobericht soll dem potenziellen Investor (Anleger) dabei helfen, sich ein eigenes Bild von dem Risikoprofil der Vermögensanlage zu machen. Seit Einführung der Prospektpflicht sind mittlerweile dreieinhalb Jahre vergangen und die Stimmen einer mangelhaften Risikodarstellung in Verkaufsprospekten scheinen nicht abzunehmen. Beklagt wird oft eine Vermischung der Darstellung von Chancen und Risiken. Dies ist zugleich der häufigste Beanstandungsgrund seitens der BaFin, der den Anbieter zur Nachbesserung zwingt. Weiterhin existiert eine Diskussion über Schwachpunkte der Ausgestaltung des Risikoberichts. Die Diplomarbeit beschäftigt sich daher mit der Risikoberichterstattung geschlossener Fonds. Das Thema lebt von seiner Aktualität und wurde bisher wenig wissenschaftlich erforscht. Es bietet somit reichlich wissenschaftlichen Forschungsraum. Es wird den Frage nachgegangen, wie die aktuelle Risikoberichterstattung ausgestaltet ist und wie sie in den Verkaufsprospekten tatsächlich umgesetzt wird. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Im ersten Abschnitt werden die Grundlagen für die Thematik der geschlossenen Fonds dargestellt. Sie sollen dem Leser grundlegende Informationen zu geschlossene Fonds geben. Der zweite Abschnitt stellt den durch das AnSVG geschaffenen Regulierungsrahmen dar. Es werden die Anforderungen an Verkaufsprospekte gemäß der VermVerkProsV und nach IDW S4 beschrieben. Dieser Abschnitt beinhaltet ebenso einige theoretische Überlegungen, weshalb eine Regulierung dieses Bereichs notwendig sein könnte. Darauf folgen die schwerpunktmäßigen Kapitel dieser Arbeit. Zunächst werden in Kapitel 4 die einschlägigen Anforderungen zur Risikoberichterstattung in Verkaufsprospekten sowohl nach VermVerkProspV als auch nach IDW S4 analysiert und bewertet. Darauf folgt ein empirischer Teil, der die Auswertung von Risikoberichten in Verkaufsprospekten der Jahre 2005 und 2007 zum Inhalt hat. Aufgrund des beschränkten Rahmens diese Arbeit wurde die Untersuchung auf die Assetklasse geschlossene Schiffsfonds beschränkt. Die Untersuchung gibt dabei ein Bild über das Risikoberichtsverhalten der Initiatoren ab. Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII SYMBOLVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Grundlagen3 2.1Definition geschlossener Fonds3 2.2Historie und Marktdaten3 2.3Rechtsformen für geschlossene Fonds4 2.4Fondskonzepte6 2.5Vertrieb8 2.6Finanzierung9 2.7Steuerliche Behandlung10 3.Regulierung12 3.1Theorie12 3.1.1Theoretischer Bezugsrahmen12 3.1.2Das unraveling-Prinzip13 3.2Überblick Regulierungsumfeld15 3.3Gesetzliche Prospektanforderungen16 3.3.1Prospektpflicht16 3.3.2Allgemeine Grundsätze18 3.3.3Aufbau und Inhalt19

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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